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1. Viele Fotografen sind schon bei der Aufnahme zu weit entfernt und daher auch weit entfernt für ein gutes Foto. 2. Ein gutes Schwarzweißfoto sagt mehr aus als ein schlechtes Farbbild. |
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Die Photographie ist eine wunderbare Entdeckung, eine Wissenschaft, welche die größten Geister angezogen, eine Kunst, welche die klügsten Denker angeregt - und doch von jedem Dummkopf betrieben werden kann.
Nadar, 1856 Gefunden bei: http://www.fotofreunde-fn.de/ |
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Ein Foto sagt nicht länger die Wahrheit. Es schlägt nur eine Möglichkeit vor. photokina 2000 |
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Aus seiner Umwelt gewinnt der Fotograf Eindrücke, die er im Lichte seiner eigenen Erfahrungen, seiner Interessen und seiner Persönlichkeit auswertet. Unterscheidungsvermögen, Auswahl und Ablehnung gehen der Bildherstellung voraus. Ordnung, Klärung und technisches Geschick verwandeln sein Rohmaterial in eine Form, die durch Intensität des Sehens, suggestive Symbolisierung und grafische Wirkung bei weitem das Ergebnis des aktuellen Augenblicks übertrifft. Ist das erreicht, ist das Foto gut. -
Wirklichkeit ist zur Kunst geworden. Andreas Feininger, Feiningers große Fotolehre, 1979 Gefunden bei: http://www.cs-pictures.de/ |
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Ein Bild gibt uns das Gefühl, die ganze Welt in den Händen zu halten. Fotos sind Dokumente des Augenblicks, des Lebens, der Geschichte. Die Fotografie verwandelt die Welt in ein ewig fortbestehendes Angebot, aus der Wirklichkeit in das Reich der Fantasie, aus dem Schmerz in die Freude zu fliehen - durch das Fenster der Seele, das Auge.
Mario Cohen |
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Kunst ist Magie, befreit von der Lüge, Wahrheit zu sein.
Theodor W. Adorno, 1903 - 1969 Gefunden bei: http://www.pixelpanne.de |
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Ein Bild gibt uns das Gefühl, die ganze Welt in den Händen zu halten. Fotos sind Dokumente des Augenblicks, des Lebens, der Geschichte. Die Fotografie verwandelt die Welt in ein ewig fortbestehendes Angebot, aus der Wirklichkeit in das Reich der Fantasie, aus dem Schmerz in die Freude zu fliehen - durch das Fenster der Seele, das Auge.
Mario Cohen |
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Es ist wertvoll, wenn man nach und nach lernt, nicht mit der Kamera, sondern mit dem Herzen zu fotografieren.
Johannes Martin Kunder |
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Der Amateur sorgt sich um die richtige Ausrüstung, der Profi sorgt sich ums Geld und der Meister sorgt sich ums Licht. Gefunden bei Fotocommunity-User:
Georg IR B. |
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Fotografen sind Blender. Sie bilden nur scheinbar ab was wirklich ist und zeigen dabei vielmehr auf ihre ganz individuelle Sicht der Dinge. Allein darum wird es nie langweilig, sich auch das xte Urlaubsbild mit nach Hause zu bringen. Es bleibt einfach spannend, auch im Betrachten von vielleicht längst bekannten Motiven immer wieder andere Perspektiven zu entdecken, andere Nuancen in Licht und Form zu finden und andere Interpretationen zu erfahren....
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Der Amateur sorgt sich um die richtige Ausrüstung, der Profi sorgt sich ums Geld und der Meister sorgt sich ums Licht. Gefunden bei Fotocommunity-User:
Georg IR B. |
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Zu all den Dingen, die wir nicht sehen können, gesellen sich noch die Dinge, die wir nicht sehen wollen, weil wir uns entscheiden haben, sie zu ignorieren. Im Augenblick habe ich zum Beispiel beschlossen, das Geräusch meines Atems, das Gefühl des Rings an meinem Finger, den Anblick der Brille direkt auf meiner Nase, ja sogar den der Nase selbst zu ignorieren. Die Blende einer Kamera und die Pupille sind nicht dazu da, Informationen hereinzulassen, sonder dazu, welche auszublenden. Wer je eine Kamera in der Hand hatte weiß, dass zuviel Informationen einen genauso blind machen kann wie zuwenig. Wenn sie sich alle neun Sinfonien von Beethoven gleichzeitig anhören wollen, würden sie nur den Krach hören.
K.C. Cole, amerikanische Wissenschaftsjournalistin und Schriftstellerin |
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Bei ungünstigen Lichtverhältnissen oder unfotogenen Motiven ist es eine Kunst, NICHT auf den Auslöser zu drücken !
Andreas Feininger |
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Das Durchschnittliche gibt der Welt ihren Bestand, das Aussergewöhnliche ihren Wert.
Oskar Wilde |
Zu dem oben abgebildeten Bild: Glas halb voll oder halb leer ?
Fotografie: mit freundlicher Genehmigung von Detelf Winkelewski, Berlin. Weitere Bilder von diesem exellenten Bildautor finden sich auf seiner Website: http://www.fotokunst24.de |
Mit freundlicher Genehmigung von Holger Karl (2), Köln aus der FC-Community. |
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Fotografieren heißt den Atem anzuhalten, wenn sich im Augenblick der flüchtigen Wirkung all unsere Fähigkeiten vereinigen. Kopf, Auge und Herz müssen dabei auf einer Linie gebracht werden. Fotografieren, das ist eine Art zu schreien, nicht aber, seine Orginalität unter Beweis zu stellen. Es ist eine Art zu leben.
Henri Cartie-Bresson |
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Das Objektiv ist nicht objektiv.
Herbert List |
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Eine Kamera zu tragen ist wie eine Freikarte für das Unerwartete.
Joel Meyerowitz ( www.joelmeyerowitz.com ) |
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An einem Bild sind immer zwei Leute beteiligt: der Fotograf und der Betrachter. Ein Foto wird meistens nur angeschaut - selten schaut man in es hinein. Zwölf gute Fotos in einem Jahr sind eine gute Ausbeute.
Ansel Adams |
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Die Tatsache, dass eine (im konventionellen Sinn) technisch fehlerhafte Fotografie gefühlsmässig wirksamer sein kann als ein technisch fehlerloses Bild, wird auf jene schockierend wirken, die naiv genug sind zu glauben, dass technische Perfektion den wahren Wert eines Fotos ausmacht.
Andreas Feininger (gefunden bei www.dforum.de) |
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Naturfotografie ist ein Weg, zu erzählen, was man fühlt über das, was man sieht.
Ansel Adams. |
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Wer als Anfänger die Gestaltungsregeln der Fotografie ignoriert, hat keinen Verstand. Wer sich aber fotolebenslang daran klammert, hat keine Phantasie.
Detlev Motz in "Teuflische Ansichten" (www.detlevmotz.de) |
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Die Tatsache,daß Menschen mit zwei Augen, aber nur einem Mund geboren werden, läßt darauf schließen, dass sie zweimal soviel sehen als reden sollten.
Marie Marquise de Svign |
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Zu jeder Kunst gehören zwei, einer, der sie macht und einer, der sie braucht.
Ernst Barlach |
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Die Tatsache,daß Menschen mit zwei Augen, aber nur einem Mund geboren werden, läßt darauf schließen, dass sie zweimal soviel sehen als reden sollten.
Marie Marquise de Svign |
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Freude mitzuteilen, ist ja der einzige Zweck aller Kunstarbeit.
Franz Marc |
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Es handelt sich nicht darum, daß etwas anderes gesehen wird, sondern daß man anders sieht.
C.G.Jung |
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Bekanntes zu geben, ist keine Kunst. Bekanntes zu geben ist Wiederholung. Die künstlerische Leistung ist, dem Unbekannten entgegenzugehen.
Willi Baumeister |
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Ich liebe Symbole. Man fotografiert etwas Banales und gibt es anders wieder. Die Leute verstehen sofort und sagen: Ach, so habe ich den Eiffelturm, die Freiheitsstatue noch nie gesehen ! In diesem Moment weißt du, daß du etwas geschaffen hast.
Peter Turner |
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Die Natur erscheint mir fantasievoller als das begabteste Hirn. Meine Leistung besteht darin, aus der Fülle des Vorhandenen das für mein Bild Geeignete zu ersehen und viel, viel Überflüssiges auszuscheiden. Ich versuche, mit meinen Augen zu denken.
Hans Martin Erhardt |
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Meine Arbeit in der Architektur und Malerei nährt sich seit über dreißig Jahren vom Mark der Mathematik.
Le Corbusier |